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WM Probleme Südafrika 2010

Unterrichtsmaterial EM 2012

Unterrichtsmaterialien Fussball EM 2012 Geografie and MORE Alter der SchülerInnen beachten!

In der Ukraine ist Korruption ein großes Problem. Sie hat bewirkt, dass die Kosten für den Stadionneubau sich vervielfacht haben. Mittlerweile rechnet die ukrainische Regierung für die Infrastruktur mit Gesamtkosten in Höhe von rund zehn Milliarden Euro. Das wäre das 16-fache des Betrags vom letzten Turnier 2008 in Österreich und der Schweiz (ca. 620 Millionen Euro). Die Preise für die Unterbringung in ukrainischen Hostels und Hotels betragen ein Mehrfaches des Normalpreises.
Seit Ende April 2012 gab es infolge der Inhaftierung der ukrainischen Ex-Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko Überlegungen eines Boykotts der EM von deutschen Politikern. Von politischer Seite wurde teilweise sogar ein sportlicher Boykott bzw. eine Verlegung des Turniers gefordert; die zuständigen Fußballverbände lehnten dies ab.
Am 3. Mai 2012 erklärte die EU-Kommission, dass EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und die 26 EU-Kommissare nicht die Absicht haben, zur Fußball-EM in die Ukraine zu reisen. Dies sei ein Signal, „dass man nicht zufrieden ist mit der Art und Weise, wie mit (der Oppositionsführerin) Julija Tymoschenko umgegangen wird“.
Dem Protest, bei dem es sich ausdrücklich um keinen „Boykott“ handle, schloss sich EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy an.
Forderungen nach einem Boykott wurden vom ukrainischen Außenministerium, von FIFA-Präsident Sepp Blatter sowie Mitausrichter Polen im Namen von Ministerpräsident Donald Tusk und Staatspräsident Bronisław Komorowski kritisiert.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hielt ebenfalls einen Boykott der EM-Spiele in der Ukraine für falsch.
Politiker und Sportfunktionäre sollten in das Land reisen und dort „auf die schweren Menschenrechtsverletzungen aufmerksam!
Quelle Wikipedia

Lahm krisiert Ukraine
http://www.welt.de/sport/fussball/em-2012/article106263570/Lahm-kritisiert-Ukraine-fuer-Umgang-mit-Timoschenko.html
DFB-Kapitän Philipp Lahm hat rund einen Monat vor dem Start der EM-Endrunde in Polen und der Ukraine (8. Juni bis 1. Juli) das ukrainische Regime für den Umgang mit der inhaftierten Oppositionsführerin Julia Timoschenko kritisiert. "Meine Ansichten zu demokratischen Grundrechten, zu Menschenrechten, zu Fragen wie persönlicher Freiheit oder Pressefreiheit finde ich in der derzeitigen politischen Situation in der Ukraine nicht wieder. Wenn ich sehe, wie das Regime Julia Timoschenko behandelt, dann hat das nichts mit meinen Vorstellungen von Demokratie zu tun", sagte der Spielführer des deutschen Rekordmeisters Bayern München in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel".


Gute Sendung Deutsche Welle in deutsch!
Die Front gegen die Politik von Präsident Viktor Janukowitsch wird breiter: Nun will die gesamte EU-Kommission den EM-Spielen in der Ukraine fernbleiben. Mitgastgeber Polen bereitet das allerdings Kopfzerbrechen.
Ich glaube, die Aufrufe für einen Boykott sind unangemessen", sagte Polens Ministerpräsident Donald Tusk. Er habe zwar Verständnis für diejenigen, die die ukrainische Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko unterstützen. Man könne seine Sympathie für die inhaftierte Politikerin aber auch während der Spiele deutlich bekunden. Der als Fußballfan bekannte Tusk fand zugleich harte Worte für den Nachbarn: Der Umgang mit Timoschenko sei ein Test für die Glaubwürdigkeit der ukrainischen Behörden. Die Reputation des Landes werde dramatisch leiden, wenn die Oppositionspolitikerin nicht angemessen behandelt werde.
http://www.dw.de/dw/article/0,,15925855,00.html



Mehr auf amnesty International
http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/ukraine/dok/polizeigewalt-im-austragungsland-der-euro-2012
6 Min Film in Englisch einsetzbar E und E Untertitel!
Aufgabe Inhalt erfassen sinngemäss oder übersetzen uns senden!! Danke!

PDF in E übersetzen
http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/ukraine/dok/polizeigewalt-im-austragungsland-der-euro-2012/briefing-ukraine-euro-2012-jeopardised-by-criminal-police-force.-april-2012.-7-seiten

Amnesty International ruft die Regierung der Ukraine dringend auf, Massnahmen für eine Verbesserung der Menschenrechtslage und namentlich gegen die im Land grassierende Polizeigewalt zu ergreifen. Das Polizeiwesen braucht eine Reform, die es erlaubt, kriminelle Übergriffe durch Polizeibeamte zu untersuchen und zu ahnden.
Erst am 21. April dieses Jahres gab es wieder einen Vorfall, in dem in Lviv (Lemberg) – einem Austragungsort der Euro 2012 – zwei Männer von sechs Polizisten im Anschluss an eine Auseinandersetzung in einer Bar ausgeraubt, brutal geschlagen, mit Tränengas besprayt und dann in Handschellen abgeführt wurden. Auf der Polizeistation wurden die Verletzten ohne medizinische Betreuung zwölf Stunden lang festgehalten, bevor sie mit der Ambulanz ins nächste Spital gebracht wurden, weil sie selbst nicht mehr gehen konnten. Sie erhielten keine Erklärung für ihre Verhaftung.
Die lokalen Behörden weigerten sich zunächst, gegen die Beamten eine Untersuchung zu eröffnen. Erst nachdem der Fall vom Anwalt der Opfer an die Medien getragen wurde, wurden am 25. April fünf der sechs Polizisten festgenommen. Der sechste suchte gleichentags selbst ein Spital auf und erklärte, er sei von den zwei Männern bei dem Vorfall verletzt worden.




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Das Stadion von Bydgoszcz ist zerstört, Randalierer haben es in Einzelteile zerlegt. Ein Jahr vor Beginn der Europameisterschaft tobt in Polen ein Hooligan-Krieg. Politik und Polizei versuchen Stärke zu zeigen - aber sie haben den Kampf verloren.

An Feinden herrscht bei Polens berüchtigten Hooligans kein Mangel. Polizisten und Politiker, die ungeliebten Deutschen und die verhassten Juden, die Fans der gegnerischen Mannschaft und vermeintliche Versager in den eigenen Reihen - sie alle werden regelmäßig zur Zielscheibe von Hassgesängen und Prügelattacken.
Kürzlich rastete in Warschau der gefürchtete Rädelsführer der Hauptstadt-Hooligans nach einer Heimniederlage aus, den alle nur "Staruch" nennen, den "Alten". Im Kabinengang fiel der glatzköpfige Koloss vor den Augen der Ordner über den schmächtigen Verteidiger Jakub Rzezniczak her und versetzte dem wehrlosen Abwehrspieler eine Tracht Prügel. Alles lesen http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,761968,00.html

Warschau, die Hauptstadt von Polen, das auch in der Krise als einziges Land in der EU gewachsen ist, saniert, investiert und rüstet sich für die Fußball-EM 2012. Manche Ecken sind schon fertig, etwa im Bezirk Mokotow im Süden. Hier beherrscht das Hochhaus IO-1 die Szenerie. Die 17 Stockwerke haben eine Mietfläche von 22.600 Quadratmetern, sie sind alle bis auf den letzten Winkel vermietet. Ganz oben residiert TVN, eine Fernsehanstalt. Der Empfangsraum im Eingang, die Aufzüge, die Einrichtung – alles könnte genauso gut in Hamburg, Paris oder in Wien stehen. http://diepresse.com/home/immobilien/markt/international/658117/Die-Abwaertsspirale-ist-gestoppt


Warschau (dpa) - Wegen Verzögerung beim Bau der EM-Spielarena in Danzig muss Polens Nationalelf das Freundschaftsspiel am 9. Juni gegen Frankreich nun doch in Warschau bestreiten. Polens Fußball-Verband PZPN teilte die Verlegung des Spielorts mit.
«Das Risiko war zu groß», erklärte PZPN-Präsident Grzegorz Lato. Auch die örtliche Polizei hatte sich gegen die Durchführung des Spiels ausgesprochen. «Das Stadion ist immer noch eine große Baustelle», sagte eine Polizeisprecherin. Derzeit könne dort weder ein Fußballspiel noch ein anderes Event stattfinden. Beide Mannschaften sollen nun im Warschauer Legia-Stadion spielen. Alles lesen http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1158038
NEWS Google Polen
http://www.google.ch/search?q=em+polen&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a#q=em+polen&hl=de&lr=lang_de&client=firefox-a&hs=BnX&rls=org.mozilla:de:official&tbs=lr:lang_1de&tbm=nws&prmd=ivnsu&tbas=0&source=lnt&sa=X&ei=7bDbTaO-E8_Lswawh_THDg&ved=0CB8QpwUoAA&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&fp=645e22796cc69e51


Wm und Schulen: Unterrichtsmaterial WM



WM Hintergründe Südafika





Dear Sepp Blatter
www.fifa-petition.org.. English...
I am writing to you to ask you and the FIFA to actively engage against exploitation and for basic human rights in the context of FIFA World Cups.
Countries and cities wishing to host a World Cup must be made to honour and uphold universal human rights. Licensees, sponsors and construction consortia must be bound by contract to pay living wages and to ensure the observation of fundamental labour laws.
Countries and companies unwilling to comply with these conditions are to be excluded from hosting or contracting for any FIFA World Cups.

Cher Sepp Blatter www.horsjeu-afriquedusud.ch in Francais...
J’exige de la FIFA qu’elle s’engage activement, à l’avenir, contre l’exploitation et pour le respect des droits humains lors de Coupes du monde de football.
La FIFA doit exiger des pays qui veulent organiser une Coupe du monde le respect des droits humains. Les sponsors et les entreprises de construction doivent être tenus contractuellement à verser des salaires suffisants pour vivre et à veiller au respect des normes fondamentales du travail.
Les pays et entreprises qui ne sont pas disposés à remplir ces conditions ne devront plus pouvoir organiser de Coupe du monde ou assumer de travaux en lien avec cette dernière.

Lieber Sepp Blatter www.anstoss-suedafrika.ch Deutsch...
Ich fordere die FIFA auf, dass sie sich in Zukunft aktiv gegen Ausbeutung und für die Einhaltung der Menschenrechte bei Fussball-Weltmeisterschaften einsetzt.
Die FIFA muss von Ländern und Städten, die Gastgeber einer WM sein wollen, die Einhaltung der Menschenrechte verlangen. Lizenznehmer, Sponsoren und Baukonsortien müssen vertraglich verpflichtet werden, Existenz sichernde Löhne zu zahlen und die Einhaltung von grundlegenden Arbeitsrechten zu überwachen.
Länder und Unternehmen, die nicht bereit sind, diese Bedingungen zu erfüllen, sollen in Zukunft keine WM mehr veranstalten können.
Wir fordern die FIFA auf, dass sie sich in Zukunft aktiv gegen Ausbeutung und für die Einhaltung der Menschenrechte bei Fussball-Weltmeisterschaften einsetzt.
Faire Arbeitsbedingungen für die BauarbeiterInnen und Beschäftigten während der WM. Unternehmen, die millionenschwere Bauaufträge für FIFA- Stadien erhalten, müssen faire Löhne zahlen. In Südafrika konnten viele ArbeiterInnen mit ihrem Einkommen kaum ihre Familie ernähren.
Armenviertel dürfen nicht niedergerissen werden. Zwangsumsiedlungen aus Imagegründen dürfen nicht wieder vorkommen. In Durban warten die betroffenen Familien bis heute auf neue Unterkünfte mit Trinkwasser und sanitären Anlagen. Keine Maulkorbverträge für akkreditierte JournalistInnen bei der WM. Die FIFA versuchte in Südafrika, die Pressefreiheit einzuschränken. JournalistInnen sollte verboten werden, über Vorfälle zu berichten, die «die Reputation der Weltmeisterschaft beschädigen».
Quelle und mehr Infos, unterzeichnen Sie die e-petition, geht nur 2 Min!

WM und Schulen: 2 Arbeitsblätter WM Südafrika Probleme, Lesetext Hintergrundinfos Südafrika von SAH! Siehe Links oben!
2 seitiger Lesetext Südafrika Probleme PDF...


Prostitution Südafrika 2010

Prostitution und Zwangsprostitution in Südafrika

Informelle Erwerbszweige bieten in vieler Hinsicht Einkommensnischen für Frauen. Dennoch sind pauschale Verklärungen unangemessen. Neben Konkurrenz und geringen Verdienstmöglichkeiten gibt es in Teilbereichen des informellen Sektors massive Ausbeutungsstrukturen. Vor allem Prostituierte sind mit Gewalt konfrontiert. In Südafrika streiten Interessengruppen über die Legalisierung der Prostitution.
Sex Worker Education and Advocacy Team (SWEAT)

Im Juni und Juli 2010 findet die Fussballweltmeisterschaft in Südafrika statt. Die südafrikanische Regierung erhofft sich die Deckung der Kosten und wirtschaftlichen Aufschwung. Auch die Geschäftswelt rechnet mit guten Gewinnen. Vor allem die Tourismusbranche erwartet viele zahlungskräftige Kunden aus der ganzen Welt.

Legalisierung der Prostitution zur WM 2010?
Zu den Profiteuren wollen auch Bordellbesitzer zählen, wobei das Prostitutionsgewerbe schon jetzt floriert. Und das, obwohl die Prostitution in Südafrika illegal ist.

Quelle mehr lesen fairunterwegs.org prostitution zwangsprostitution suedafrika...



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